Mein Weg ist nur ein Stück entfernt vom Glück
Hier gibts kein zurück.
Ich will aufsteigen, mich baden im dichten reigen, mich nicht verneigen,
Doch ich muss es einsehen,
Muss selbst die Schritte gehen,
Die mich zusammenzucken lassen,
Ich weiß ich werd es hassen,
Kanns jetzt schon kaum fassen,
Der Weg ist schwer, kein Abzweig zu finden
Ich werde mich binden
Und nicht wieder verschwinden,
Werd ungeahnte Kräfte freisetzen,
Mich mehr denn je hetzen,
Keinen Verletzen, jede Bewegung schätzen, meine Utopien zerfetzen,
Werde für Dich Singen und Schweigen,
Werd durch Tanzen und Knien zeigen,
Was du mir bedeutest, das du in mir leuchtest,
Das dein Wille regiert, das du's bist den man zelebriert,
In dem man seine Wünsche verliert,
Nicht nach Macht giert,
Sondern dich berührt.
Donnerstag, 3. Januar 2013
Freitag, 21. Dezember 2012
Trauerspiel
Ich schreite weiter voran, sollte eine
Brücke sehen, sehe aber nur den Abgrund näher kommen. Ich
laufe weiter unbeirrt und freue mich schon fast auf den langen
schmerzergreifenden Fall der mir die Erlösung aus dem Kummer,
aus Schmerz, aus verzweifelter Spontanität herauszieht. Während
ich laufe denke ich an all die Fehler, all die Fehltritte, all die
Lügen, all den herzzerreißenden unerbittlich und ewig süß
schmeckenden Schmerz den ich mir selbst antue. Ich habe das zu
verantworten, nur warum, nur warum hasse ich mich für die Taten
die spontan, wohlweislich angetan habe. Mein innerer Kampf ist größer
als ich erwartete. Dieser Kampf ist nicht zu gewinnen, warum ist
meine Hoffnung in Selbstgeißel übergegangen. Mein Inneres
Pocht, nein, tritt auf mich ein und sagt:
Lache, wenn nicht zum weinen reicht!
Sehe die Hoffnung, wenn dein Schmerz unerträglich wird. Warum,
nur dieses eine mal, warum ist dieses mal so ein ewiges
Staffelfinale, warum ist mein Körper am Krümmen, wenn ich
doch so viele Möglichkeiten habe. Warum ist mein Herz weniger
Schlagfertig, wenn ich doch so viel zum Leben habe! Warum sind die
Ressourcen so geschrumpft das ich mein eigenen Planeten niederreißen
muss, nur warum habe ich kein Ausweichuniversum.
Warum ist dieses „WARUM“ schon
beantwortet. Mein Leben ist ein Wrack in dem ich nicht ausziehen
kann. Mein Kopf ist ein Geschwür, das ich nicht entfernen kann.
Warum ist Verzweiflung so einfach!
Dienstag, 20. November 2012
Kurzer Gedankenausschnitt!
... hm... und wie lange ich schon überlege was ich jetzt schreiben soll, wie lange ich schon da sitze und denke, dein Leben kann doch nicht so komplett langweilig sein.
Nun ja, letztendlich passiert gerade viel in mir, in meiner Gefühlswelt.
Ich merke wie ich wachse, abgebe, neu entdecke. Mich erkenne, mich erweiter.
Hmja.... egal.... oder auch nicht. Ach kompliziert alles.
Ich bin bei ScoS raus und nun arbeitssuchend in Berlin, doch das ist okay. Ich merke wie ich mich in Berlin weitaus wohler fühle. Halt zuhause. Hier geht mein Leben irgendwie voran. (Aber Hainichen ist schön, keine Frage.... nur nicht für ein Stadtkind!)
Ich fühl mich gerade ziemlich unausgelastet, ich würde gern jeden Tag Tanzen und jeden Tag kreativ werden, und jede Nacht einen neuen Spot fertigkriegen. Ich merke, wie ich mir in letzter Zeit gern so ne "Ach hätt ich doch mal" oder " Wie wäre das wenn ich es anders gemacht hätte" fragen stelle, aber wie Benni jetzt sagen würde: "Hätte, hätte, Fahrradkette"
Nun ja, mit Benni war ich im Urlaub auf Gran Canaria. Es war genial, da ich ihn mehr kennengelernt habe und ich denke wir sind noch bessere Freunde geworden.
Er ist mit seiner Lebenseinstellung oft genau das, was mich wieder auf Kurs bringt. Er ist manchmal einfach nur konsepuent Achselzuckend unterwegs. Dann bin ich mit meinen Gedanken, wieder viel zu tief in einem Thema und dann kommt er und sagt er sowas wie: "Leb dein Leben, mach dich nich kaputt, das leben ist scheiße, aber manchmal muss es einfach weiter gehen!"
Ich denke, das ich einfach mal das was ich hab und brauch, mehr schätzen sollte da ich damit sowieso weitergehen muss.Aber ich lerne in letzter Zeit auch Konsequent neue Wege zu gehen,
konsequent Äste von meinem Lebensbaum zu trennen, auch wenn sie schon lange da sind und zu einem festen dicken Ast geworden sind, gerade dann sollte man auch Dinge abschneiden loslassen, damit neues Wachsen kann. Also im Sinne von
"Hör auf wenns am Schönsten ist und lass es nicht scheiße werden"
Also geh ich nun weiter mache was ich kann, schau voran.
Ich denke viel darüber nach etwas mit Musik zu machen, das hab ich ja irgendwann bestimmt schon mal geschrieben. Ich liebe Musik und ich liebe es Musik zu machen.... nur kann ich es nicht gut.
Ich schreibe gerade Raps.. japp, das klingt irgednwie voll peinlich HipHop mäßig aber ich versuche mich im Rappen. Es ist nichts was ich ausgesprochen gut kann, aber ich denke wenn ich länger übe und mehr damit versuche anzustellen dann wird das schon. Und wer weiß vllt. werd ich irgendwann mal mit... Rap... haha nee das will ich gar nicht. Lieber werde ich als Tänzer berühmt! Oder als Künstler. Aber keine Sorge, meine Naivität reicht noch für den Glauben überhaupt berühmt zu werden!
Ich stell euch mal in meinem anderen Blog einen Text rein, den ich als Rap verfasst hab... naja es ist auch irgendwo ein cooles Gedicht. Ich werde weiterfeilen, weiterarbeiten, weiter kreativ sein.
Adam Ben Ezra - Dexter Title Song Cover
Sebastian Lind - Never let go
Xavas - Ich schau nicht mehr zurück
Ich höre gerade sehr sehr sehr viel "Cro" er ist ein genialer Typ, macht ausgesprochen geniale Musik. Also hier hört euch das mal an:
Cro Cro Croooo
Nun ja, letztendlich passiert gerade viel in mir, in meiner Gefühlswelt.
Ich merke wie ich wachse, abgebe, neu entdecke. Mich erkenne, mich erweiter.
Hmja.... egal.... oder auch nicht. Ach kompliziert alles.
Ich bin bei ScoS raus und nun arbeitssuchend in Berlin, doch das ist okay. Ich merke wie ich mich in Berlin weitaus wohler fühle. Halt zuhause. Hier geht mein Leben irgendwie voran. (Aber Hainichen ist schön, keine Frage.... nur nicht für ein Stadtkind!)
Ich fühl mich gerade ziemlich unausgelastet, ich würde gern jeden Tag Tanzen und jeden Tag kreativ werden, und jede Nacht einen neuen Spot fertigkriegen. Ich merke, wie ich mir in letzter Zeit gern so ne "Ach hätt ich doch mal" oder " Wie wäre das wenn ich es anders gemacht hätte" fragen stelle, aber wie Benni jetzt sagen würde: "Hätte, hätte, Fahrradkette"
Nun ja, mit Benni war ich im Urlaub auf Gran Canaria. Es war genial, da ich ihn mehr kennengelernt habe und ich denke wir sind noch bessere Freunde geworden.
Er ist mit seiner Lebenseinstellung oft genau das, was mich wieder auf Kurs bringt. Er ist manchmal einfach nur konsepuent Achselzuckend unterwegs. Dann bin ich mit meinen Gedanken, wieder viel zu tief in einem Thema und dann kommt er und sagt er sowas wie: "Leb dein Leben, mach dich nich kaputt, das leben ist scheiße, aber manchmal muss es einfach weiter gehen!"
Ich denke, das ich einfach mal das was ich hab und brauch, mehr schätzen sollte da ich damit sowieso weitergehen muss.Aber ich lerne in letzter Zeit auch Konsequent neue Wege zu gehen,
konsequent Äste von meinem Lebensbaum zu trennen, auch wenn sie schon lange da sind und zu einem festen dicken Ast geworden sind, gerade dann sollte man auch Dinge abschneiden loslassen, damit neues Wachsen kann. Also im Sinne von
"Hör auf wenns am Schönsten ist und lass es nicht scheiße werden"
Also geh ich nun weiter mache was ich kann, schau voran.
Ich denke viel darüber nach etwas mit Musik zu machen, das hab ich ja irgendwann bestimmt schon mal geschrieben. Ich liebe Musik und ich liebe es Musik zu machen.... nur kann ich es nicht gut.
Ich schreibe gerade Raps.. japp, das klingt irgednwie voll peinlich HipHop mäßig aber ich versuche mich im Rappen. Es ist nichts was ich ausgesprochen gut kann, aber ich denke wenn ich länger übe und mehr damit versuche anzustellen dann wird das schon. Und wer weiß vllt. werd ich irgendwann mal mit... Rap... haha nee das will ich gar nicht. Lieber werde ich als Tänzer berühmt! Oder als Künstler. Aber keine Sorge, meine Naivität reicht noch für den Glauben überhaupt berühmt zu werden!
Ich stell euch mal in meinem anderen Blog einen Text rein, den ich als Rap verfasst hab... naja es ist auch irgendwo ein cooles Gedicht. Ich werde weiterfeilen, weiterarbeiten, weiter kreativ sein.
Adam Ben Ezra - Dexter Title Song Cover
Sebastian Lind - Never let go
Xavas - Ich schau nicht mehr zurück
Ich höre gerade sehr sehr sehr viel "Cro" er ist ein genialer Typ, macht ausgesprochen geniale Musik. Also hier hört euch das mal an:
Cro Cro Croooo
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