Montag, 28. April 2014

GoCamp Teil 1

Ich bin gerade auf dem Weg nach Chemnitz zum GoCamp, ich freue mich schon die ganzen Leute zu sehen. Die Menschen mit denen ich zusammen gewohnt, gelacht, gefeiert, gebetet, gesprochen, genossen habe. Die Menschen die man auch nach Jahren wieder treffen kann und sofort die Bindung wieder auf 100% ist. Wo Freundschaft ein Leben lang hält.
Es ist interessant so eine Bindung zu beobachten, zu reflektieren, wenn man bedenkt das sie nicht oberflächlich ist, sondern jedesmal so tiefgehend, dass das eigene Herz so sehr berührt ist und man denkt man hat sich eben in eine ganze Gruppe von Menschen verliebt.... Hmm eigentlich habe ich das auch. 

Ich freue mich auf die Zeit vor Ort auf den Schauspiel/Pantomimen-Workshop. Ich freue mich auf bewegende Gespräche, lebensweisende Erkenntnisse, witzige Kommentare, 
urkomische Situationen
u.v.m. 
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Die Welt bewegt sich rascher in ihren Drehungen 
Und Zeit verliert sich im Trubel der Freude
Gesichter tauchen auf wie geliebte Erinnerungen
Schmetterlinge flattern durchs ganze Gebäude 
Blicke werden voller Erwartung ausgetauscht 
Die Umarmungen sind nicht lang genug
Man taumelt von Liebe berauscht
Begeistert mit jedem Atemzug

Die Woche wird eingeläutet 
Es geht los und der Puls steigt 
Jeder wird von ihm begleitet
Und die Emotion ist das was bleibt

Verantwortungen werden nun verteilt 
Jeder untersucht seine Gaben
Feuer wird entfacht und Herzen geheilt 
Gemeinsam hören, teilen, schaffen, laben

Von Beginn an ist er die Mitte 
Von Beginn an werden Wunder wahr
Von Beginn an gehen wir gemeinsam Schritte
Von Beginn an ist die Liebe klar

Ein Feuer brennt inmitten dieser Gruppe
Ein Feuer das kein Wasser löschen kann 
Ein Feuer geht aus von dieser Truppe 
Ein Feuer dem sich noch keiner entsann

Und nachdem die Tage rannten
Die Zeit unentwegt voranschritt
Und wir voller entsetzen erkannten 
Wir sind nun am Startpunkt zurück
Doch etwas ist nicht wie vorher
Dieses Feuer ist noch am brennen
Jetzt hab ich so viel, so viel mehr
Das Gefühl alles und doch nichts wieder zu erkennen
Denn man selbst ist eine andere Person
Geheilt, neu gefunden, gesegnet vom Sohn







Mittwoch, 26. März 2014

Schizophrene Gefühle ??

Ein merkwürdiges Gefühl... 
Fast unmerklich werde ich immer enttäuschter: von mir, von anderen, von der immer schwächer werdenden Abwechslung des Lebens, von den Momenten der Liebe, von meinen Initiativen in Talentförderung.

Ein merkwürdiges Gefühl…
Fast unmerklich werde ich immer motivierter: durch die Kreativität der ich immer mehr Ausdruck verleihen kann, durch die extreme Nähe zu Jesus der mir immer wieder auf die Beine hilft, durch die Freundschaften die immer fester werden, durch den immer deutlicher werdenden Plan meiner Zukunft. 

Gefühlsschizophrenie, nein ich denke nicht. Es ist eher ein stetiges abwiegen für die verschiedenen Lagen des Lebens. Ich erwarte viel von meinem Leben ich merke wie ich älter und älter werde und noch nicht die richtige Weiche erwischt habe, also gleite ich weiter stets auf dem Gleis mit dem nicht näher kommenden Bahnhof am Horizont. Ich weiß das der nächste Bahnhof der nächste Stopp Australien sein wird. Aber dieser Bahnhof wird definitiv eine Art ( Bahnhof wie Leipzig ) Endhaltestelle.
Weil ich von da an nicht mehr einfach in die selbe Richtung fahre es wird eine Art Umsturz eine neue Richtung, ähnlich einem Neustart. Ein neuer Weg, ein neues Ziel. Jedoch ist es auch gefährlich, denn man könnte schnell zurück in die alte  Spur gelangen... Und das will ich ja absolut nicht. Ich denke ich setze sehr hohe Erwartungen an meinen Weg nach der DTS in Brisbane, jedoch will ich das auch, damit ich ein wenig Leistungsdruck  habe und mich nicht darauf ausruhe. Ach ja irgendwie wiederhole ich mich ständig aber egal. 

Ich werde ab September eine DTS starten in Brisbane/ Australien. Ich habe meine Work &Travel Pläne aufgegeben, weil erst mein voraussichtlicher Begleiter abgesagt hat und weil ich so eine sichere Einnahmequelle habe, ich arbeite weiter als Müllmann und lege mir das Geld jetzt nur für die DTS zurück. 

Doch das wunderbarste, meist beeindruckendste und aufregendste überhaupt ist, dass ich bei der Hochzeit von Benni & Lisa dabei sein kann. Ein schöneres Geschenk kann es kaum geben.

Montag, 17. Februar 2014

Immer mehr!

Immer mehr von dir,
Mehr von Freiheit und Liebe.

Es liegt Freiheit in deiner Umarmung.

Bestimmung, Vision, Berufung lebt von der Freiheit die du mir lässt.

Meine Bestimmung bleibt unbestimmt, aber vorausschauend.

Ein Wort von dir reicht aus, um in mir Schmetterlinge für den Rest des Jahrtausends flattern zu lassen. 
Wie der Duft, beim Eintritt in eine Starbucksfiliale, wie während des Schrittes ins Scheinwerferlicht, wie in dem Moment kurz bevor ich meine besten Freunde umarme, so eine Vorfreude so eine Spannung liegt im Gespräch mit dir. 

Danke für dieses Privileg, dich kennen zu dürfen.

Frieden, Freiheit, Freude. 



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