Sonntag, 13. Oktober 2013
Spürbares Leben
Ich habe vorgestern in einer SMS geschrieben, dass ich endlich mal wieder mein Leben spüren will und das ich darum mal wieder ein Wochenende wegfahre.
Wenn ich so darüber nachdenke ist es interessant sich zu fragen, was es heißt sein Leben zu spüren.
Geht das überhaupt? Kann man Leben spüren?
Ich merke das mein Leben sich mir lebenswerter zeigt, wenn ich Abwechslung in meinen Alltag bringe, wenn ich reise, tanze, Freundschaften vertiefe, Sonne genieße oder Regen,
wenn ich mich in einem Glücksgefühl befinde, welches sich in der Einzigartigkeit des Moments offenbart.
Doch eigentlich ist jeder Moment einzigartig, aber man wird sich dessen meist nicht bewusst,
da sich vieles gleich und monoton anfühlt.
Ich merke die Einzigartigkeit meist in den Momenten, in denen ich Zeit zum alleinsein finde, in denen ich Dinge außerhalb des Alltags beginne, vollende, durchschreite. Mein Leben ist relativ langweilig, doch es gibt immer wieder Kleinigkeiten, die einen wieder neuen Schwung geben, die neue Türen offenbaren
oder einem Entspannung geben...
Wobei Entspannung bei mir so etwas wie ein Unwort ist. Ich brauch immer Spannung in meinem Leben, immer einen gewissen Adrenalinkick oder ein neues Ziel, das mir diesen Kick beschafft
z.B. ein Trip nach Dresden oder Erfurt, mit Menschen etwas unternehmen, neue Leute kennenlernen,
Musik hören die genau die eigene Lebenssituation bzw. das momentane Lebensgefühl beschreibt.
Im großen und ganzen merke ich das ich eigentlich die Entspannung in der Unruhe wiederfinde.
Meine Entspannung erfüllt sich in den Schritten, die mich von Allgemeinheit wegbringt,
mich von den üblichen Problemen wegführt.
Ich weiß nicht, ob das so gesund ist.... aber wenn ich mich in Liebe bewege,
dann merke ich wie mein Herz den Blutfluss so weit vorantreibt,
sodass das Leben aus mir heraussprudeln will.
Dienstag, 27. August 2013
... nicht durchs Leben lahmen!
Tatsächlich... er weiß noch, dass er
einen Blog hat.
Ja ich weiß, ich hab auch voll das
schlechte Gewissen, da hab ich das auf einen monatlichen Rhythmus
eingependelt und selbst diesen halte ich nicht ein.
Ich merke das ich mich gehen lasse,
nein nein, das ist nicht fein.
Ich bin in letzter Zeit oft hin und her
gereist an den Wochenenden, meist nach Hamburg, zudem war ich noch an
der Ostsee mit einigen Leuten ausm tragwerk-x und dann war ich
noch... nee das wars eigentlich schon... schade, ich will noch viel
mehr reisen, Menschen kennenlernen und wiedersehen. Ich liebe es zu
Trampen, es ist so eine geniale Möglichkeit neue Leute zu entdecken,
ihre Geschichten anzuhören und meine Geschichte zu erzählen.
Mir wurde letztens bewusst das es gar
nicht so langweilig war, mein Leben bis jetzt,
nur soll es noch viel spannender
werden.
Wie gesagt ich bin 2, 3 mal nach
Hamburg und einmal an die wundervolle Ostsee.
Hamburg/Klein Boden – Einfach genial
wie ich schon letztes mal geschrieben habe ist die Familie von
Lennart einfach ein Traum. Doch die letzten Besuche waren eher zum
arbeiten gedacht. Ich wollte der Mutter von Lennart etwas unter die
Arme greifen, einfach ein Segen sein, da sie ja auch ein so
wundervoller Segen für mein Leben ist. Ich hab bei der Heuernte
geholfen, ich hab das erste mal gemauert und verputzt, ich habe Holz
zum sägen gehalten, ich habe Doppelkopf gespielt und ich habe mit
Lennart gemeinsam gekocht. Es ist einfach Leben. PURES LEBEN! Es ist
so wunderschön und ich merke, wie Lennarts Familie es selber gar
nicht mehr so richtig merkt. Weil sie nur die Arbeit und die Natur,
die Tiere, den Geruch, das Familienleben als gewöhnlich und fast
schon lästig empfinden.
Ich, als Stadtkind, sehe diesen Hof als
großes Geschenk.
Ostsee/Rügen – Letztes Jahr haben
einige Leute aus dem Tragwerk-x ein kleinen Urlaub an der Ostsee
gemacht. Dieses Jahr wollte ich mitkommen, denn ich vermisse
eigentlich die guten alten tragwerk-x-freizeiten wo wir nur als
tragwerk was unternommen haben, nur unter uns Jugendlichen und dem
Leiterkreis irgendwo im Nirgendwo. Doch wir haben immer eine
besonders gesegnete Zeit gehabt. Das war der erste Schritt zurück zu
den Wurzeln und ein Schritt zu neuen Ufern! Es war eine grandiose
sehr.... ähm... unbedächtige Zeit. Wir hatten Spaß und Urlaub,
zwischen Bierkästen
Zelten und Strandsand.
Ich habe außerdem noch Couchsurfer bei
mir untergebracht.
Kleiner Exkurs: Was ist Couchsurfing?
Nein, es ist keine Extremsportart, also
nix mit Couch und surfen vereint. Nein, viel besser: Couchsurfing ist
ein soziales Netzwerk mit dem Schwerpunkt auf Gastfreundlichkeit.
Hier melden sich Leute an die ein
Gästebett, Matratze oder halt die bekannte Couch anderen Mitgliedern
zur Verfügung stellen, kostenfrei versteht sich. Man muss
allerdings keine Gäste aufnehmen (Hosten), man kann sich auch zum
Reisen anmelden (Surfen). Also wenn ich jetzt nach Köln will und
kein Geld für eine Unterkunft habe, schaue ich nach wer in Köln
alles eine Couch zur Verfügung stellt, schreibe eine Art Bewerbung
(natürlich nicht so förmlich ist alles unter „Freunden“) und
warte auf eine Antwort. Wenn dann sich ein „Hoster“ findet fahre
ich zu ihm, kann mich mit einem Ortskenner austauschen und finde
dadurch neue Freunde, Geheimtipps von denen die es am besten Wissen,
u.v.m. Andersherum kann ich auch einfach meine Couch anderen
Reisenden zur Verfügung stellen und lerne so Leute kennen, aus den
verschiedensten Regionen der Welt und kann ihnen dazu noch meine
wundervolle Stadt zeigen, zu meinen Lieblingsplätzen gehen oder auch
einfach nur ein gutes Gespräch führen.
Fazit: Couchsurfing ist die sozialste
Art zu Reisen bzw. Reisenden kostenfrei ein Dach über den Kopf zu
geben. Es ist wundervoll und, wie ich finde, eine Variante seine
Weltsicht sozial auszurichten.
Zurück zu meiner Erfahrung, da ich nun
ein eigenes Heim hatte, mit der WG von Andrej und mir, sah ich nun
die Möglichkeit, auch mal meinen Beitrag zu leisten. So hab ich mich
dazu entschieden auch „Couchsurfer“ aufzunehmen. Und so kamen
einmal zwei Franzosen zu uns (ich habs selbst nicht geglaubt, aber
die können auch nett und angenehm sein, ja echt, FRANZOSEN!) Sandra
und Antoine, eine wunderbare und die schönste Erfahrung, die beiden
waren so herzensgut und wir haben zwar nicht so viel unternommen
jedoch hatten wir geniale Gespräche und ne gute Zeit.
Dann kamen zwei Studenten aus Bayern
(bzw. Oberfranken), ich dachte da kommen jetzt so richtig schöne
Bayern, die sich über Berliner Bier aufregen und sich wundern das es
hier keine Kühe gibt, jedoch entpuppte sich die Situation als
andere. Der eigentliche Couchsurfer, der kommen wollte hatte sich
beide Beine gebrochen, als er besoffen bei ner Party aus dem Fenster
gefallen ist. (Haha, geil!...ääääh.... Oh, das tut mir aber leid,
„Gute Besserung“ meinte ich.) Und so kamen eine Polin und ein
Marokkaner zu uns. Haha, sie studieren in Bayern, die armen. Aber sie
haben ja nun auch ein schönen Teil von Deutschland gesehen. Die
Beiden waren nett und immer bester Laune, außerdem total geflasht
von Berlin.
Als letztes hatten wir zwei
Engländerinnen für eine Nacht zu besuch, coole Mädels die einen
wunderbaren Akzent hatten. Hach, wie ich den britischen Akzent liebe.
Ich bin nach Hamburg zwei mal hin und
zurück getrampt, von Berlin nach Hamburg geht das auch relativ fix,
da nimmt dich schnell mal einer mit. Mein nächstes Ziel wird wohl
Dresden sein. Denn meine, Lieblings-Freundes-Familie, die Bischofs
sind wieder im Lande und sie sind umgezogen und ich hab sie schon
ewig nicht mehr gesehen. Ich muss unbedingt mal wieder bei ihnen
reinschauen!
Ich hatte auch hier in Berlin schöne
Wochenenden, allerdings merke ich wie ich mich immer unwohler an
einem Ort fühle, ich will raus und Australien kann nicht schnell
genug kommen. Ich muss immer viel machen und mich ablenken, um nicht
in stillstand zu geraten. Ich fühle mich nicht gehetzt im Leben,
aber ich möchte auch nicht durch mein Leben lahmen. Ich möchte noch
viel von Deutschland sehen bis ich in Australien bin. Ich möchte
kreativ werden, ich möchte Dinge schaffen die sich meine Freunde und
meine Familie anschauen und an mich denken. Etwas was an mich
erinnert in der Zeit in der ich weg bin!
Menschen für die Ich bete:
Familie: Mama, Mathias,
Thomas-Franzi-Rebekka, Oma B., Oma H.,
Fam. Schreiber, Fam. Hohmann und Penka,
Fam. Richter
Freunde:
[Berlin]
[Berlin]
Kevin und seine Familie(u.F.),Carmen,
J.A.L (u.F.).M., Thomas N, Samuel und Hanna, Benni und
Lisa, Simon B., Bui, Debby, Nathan, Felix, Benni, Jannik
Lisa, Simon B., Bui, Debby, Nathan, Felix, Benni, Jannik
und für das Tragwerkx als Gemeinde
[Sachsen]
Familie Bischof
Familie Bischof
(ihr seid mir sehr wichtig, ich finde
einfach genial euch zu kennen),
Familie Frank, Miri v.V., Miri W.,
Familie Seidel, Korni & Joseph, Desi, Max & Lukas, Katya,
[Verschiedene]
Lennart u.F., Moema, Israel
Lennart u.F., Moema, Israel
Sonntag, 9. Juni 2013
Ich vergess euch nicht!
Ich bin ziemlich im Verzug....
aber es war auch nichts besonderes los.
Erst diesen Monat geht’s irgendwie richtig ab. Ich war jetzt das
Wochenende bei Lennart ich hab ihn in Chemnitz(GoCamp) kennengelernt.
Er wohnt in der nähe von Hamburg, in Klein Boden (wo bitte?!) Ja
genau. Das kleine Dörfchen hat mehr Straßenlaternen als Einwohner.
(Spricht für sich, oder?)
Nach dem Wochenende in Hamburg bzw.
außerhalb von Hamburg fühl ich mich als wär ich Wochenlang weg
gewesen ich freue mich auf Berlin, mein eigenes Bett, auf arbeit. Ich
freu mich Kevin wieder zu sehen. Ich freu mich in den Kühlschrank zu
schauen und zu merken, das ich noch immer etwas im Kühlschrank von
mir habe (meine Mum hat nämlich meinen Einkauf bezahlt, da hab ich
natürlich etwas mehr als sonst zugeschlagen).
Nun ja, Lennarts Mutter betreibt einen
wundervollen Pferdehof und vermietet Pferdeboxen. Sie ist wundervoll, eine so besondere, aufmerksame,
besorgte Mutter, die um ihren Sohn kämpft und da echt versucht ihn voran im Leben zu bringen. Zudem ist sie noch eine so geniale
Persönlichkeit, es macht echt spaß mit ihr zu „schnacken“ (so
nennt man „Quatschen“ im Norden). Ich habe zudem noch sein großen
Bruder kennengelernt, der ziemlich gut ist, in dem was er tut, und sehr
diszipliniert, ehrgeizig und vorbildlich konkret. Nun ja, da kann man
ihm ein wenig Arroganz nicht übel nehmen. Ich denke ich sollte
mir ein Beispiel an ihm nehmen. Es gefällt mir auf solche Leute zu
treffen, dann merke ich, das ich auch noch mehr machen könnte und
daran auch noch Spaß haben kann. Es war Entspannung pur, das riesige
Haus, die Natur, das spielen mit Lenarts kleinen Brüdern (7 und 13
Jahre alt).
Zwischendurch waren wir, in Lübeck (eine Stadt die ich mir unbedingt nochmal genauer anschauen muss, auf den ersten Blick genial, altmodisch-wunderschön), bei Lennarts Abiball. Ich fand es total toll, eine geniale Location und ein leckeres Buffett. Teilweise gute Musik und teilweise eine grauenvolle Liederwahl.
Zwischendurch waren wir, in Lübeck (eine Stadt die ich mir unbedingt nochmal genauer anschauen muss, auf den ersten Blick genial, altmodisch-wunderschön), bei Lennarts Abiball. Ich fand es total toll, eine geniale Location und ein leckeres Buffett. Teilweise gute Musik und teilweise eine grauenvolle Liederwahl.
Letztendlich war es aber gut. Ich bin
froh das Lennart dieses Ereignis mit mir geteilt hat..
Nun ja, ich hatte nach diesem Abend
noch ein gutes und langes Gespräch mit Lennart. Ich merke immer
wieder wie viel wir gemeinsam haben und wie sehr wir doch auch so
verschieden sind. Wir ergänzen uns und könnten manchmal die Sätze
des anderen beenden.
Es ist einfach eine der besten
Freundschaften die ich habe.
Ich habe immer mehr das verlangen mich
künstlerisch mehr zu üben und zu steigern. Einerseits im Zeichnen
und andererseits auch in Graffiti und Streetart . Ich merke wie ich
noch viel zu wenig in die Richtung gegangen bin, dabei ist es
eigentlich immer eine Leidenschaft von mir. Ich habe schon als Kind
die Wände in der Wohnung mit Filzstiften angemalt. Aber ich will
auch viel mehr im Tanzbereich machen möchte, ich überlege,
ob ich in diesem Jahr noch zu Flying Steps Dance Academy gehe und
mich da für ein, zwei Kurse anmelde.
Was aber noch mein Hindernis ist sind
die Finanzen. Ich muss erstmal sehen wie viel ich für Fahrschule,
Miete und dann noch Australienzeugs (Reisepass, Visum, Flug) brauche,
ich muss mir echt einen Finanzplan machen, danach kann ich mich um
Freizeit kümmern. Es ist halt genau das was ich letztes mal gesagt
habe, zu Ordnung in Dokumenten und seinen Finanzen.
Aber es macht viel mehr Laune Dinge zu planen,
die einem Spaß machen.
Ich habe jetzt mir eine Couch und ein
Regal für mein Zimmer bestellt. Ich möchte mein Zimmer etwas
umgestalten und einiges Rausschmeißen und neues rein stellen. Ich
brauch mein eigenes Design und nichts zusammengewürfeltes Ich möchte
mein Zimmer selbst gestalten. Ich werde mir noch etwas Lack kaufen
und Mein Bett umlackieren, aber erst mal eins nach dem anderen. Ich
will schauen das ich meinen Schreibtisch mehr und besser in meinen
Leben integriere und ihn auch zum Arbeiten nutze und nicht nur als
Ablage. Ach ich muss starten meine Lebensorganisation in meinen
Alltag einzubringen, sodass Organisation zu meinem Tagesablauf
gehört. Noch mal in den Kalender schauen, Leute anrufen, Termine
klären, absagen, zusagen, nachfragen, Verantwortung tragen!
Ich freue mich schon so sehr auf dieses
Jahr, jetzt wo ich endlich den Job habe kann ich mich auch auf
Australien vorbereiten. Ich freue mich auf das Auf und Ab bei Kevin
und mir im Bezug auf Australien. Auf die Entscheidungen die wir
treffen, auf Rückschläge, auf Erfolge, auf Überraschungen, auf
neue Freunde, neue Türen, neue Richtungen, neue Erkenntnisse. Es ist
so toll wieder sich nicht mehr auf den Existenzerhalt zu
konzentrieren.
Apropos Existenzerhalt: Ich habe in der
Zeit meiner Arbeitslosigkeit habe ich ja sehr wenig gegessen, ich
habe teilweise den ganzen Tag nur ein Brot gegessen, um nicht so viel
zu verbrauchen. Ja, jedenfalls habe ich 3-4 Kilo abgenommen und ich
bin ja auch nicht gerade gut bepackt, jetzt bin ich jedenfalls
ziemlich abgemagert (es ist nicht megaaaaaa schlimm, aber man merkt
das ich etwas dünner bin). Darum muss ich jetzt mehr Essen und das
wird auf jedenfall auch passieren wenn ich diese Woche mein erstes
Gehalt kriege. Denn eigentlich liebe ich essen, ich könnte den
ganzen Tag nur am rumkauen und schmatzen sein, aber naja ich hab ja
auch noch andere Sachen zu machen.
Ich habe es jetzt lange nicht mehr
geschrieben, aber ich bete immernoch für viele Leute und Menschen,
manchmal sind es nur Stoßgebete, manchmal sind es ganze Stunden die
mit beten verbringe. Aber ich merke das es doch eigentlich immer gut
ist sie nochmal aufzuschreiben.
Menschen für die ich bete:
Familie: Mama, Mathias,
Thomas-Franzi-Rebekka, Oma B., Oma H.,
Fam. Schreiber, Fam. Hohmann und
Penka, Fam. Richter
Freunde:
[Berlin]
[Berlin]
Kevin und seine
Familie(u.F.),Carmen, J.A.L (u.F.).M., Thomas N, Samuel und Hanna,
Benni und
Lisa, Simon B., Bui, Debby, Nathan,
Lisa, Simon B., Bui, Debby, Nathan,
und für das Tragwerkx als Gemeinde
[Sachsen]
Familie Bischof
Familie Bischof
(ihr seid mir sehr wichtig, ich
finde einfach genial euch zu kennen),
Familie Frank, Miri v.V., Miri W.,
Familie Seidel, Korni & Joseph, Desi, Max & Lukas,
Katya,
[Verschiedene]
Lennart u.F., Moema, Israel
Lennart u.F., Moema, Israel
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