Heute ist der letzte Tag.
Ich merke wie ich immer öfter auf die Zeit schau,
um ja nichts zu verpassen und doch will ich nicht zu viel erleben.
Ich hab kein Bock mich zu stressen und so voll die Action zu erleben,
denn ich brauch eigentlich Abstand von allem, ich muss mich irgendwie regenerieren.
Das kann ich nicht wenn ich mal hier und mal dort bin. Also chill ich und geb mich der Natur hier in Hainichen hin.
Rede mit Leuten die mir wichtig sind und denke über Situationen, Momente, Emotionen, Gedanken nach. Ich fühl mich gerade wie in einer Achterbahn, oder nein, eher wie in einem Teleporter, weil man bei einer Achterbahn ja sieht wo's lang geht. Aber ich bin im Moment so krass Verwirrt, über alles was so kommen kann und ist und war, so das ich irgendwie gar nicht mehr realisiere, wie meine Umwelt, meine Mitmenschen, meine Freunde auf mich reagieren.
Hmm...
Ich kann mich gerade gar nicht auf mich selbst Fokussieren, ich mag es hier in Hainichen, weil hier irgendwie alle tierisch Lahm und ungestresst sind. In Berlin ist immer Verkehr, Zeitdruck, Werbung. Alles Dinge die einen unglaublich Stressen, ohne das man es merkt. Hier jedoch ist man schon aufgeregt wenn sich vier Leute gleichzeitig unterhalten. Ich find das schön. Ich mag Hainichen, doch ich liebe Berlin.
In der letzten Woche, hat mich einer meiner besten Freunde darauf hingwiesen, das er Angst hat das ich so... na, so ein Überchrist werde.
Ich erklär mal kurz meine Auffassung von einem "Überchrist":
So jemand der für Menschen die keine Christen sind Mitleid empfindet, ohne Verständnis aufzubringen, das man ja vllt. auch nicht von Jesus überzeugt sein könnte. Es sind die Leute die keinen Respekt vor anderen Religionen haben. Die Sorte Menschen, die andere verurteilen, nur weil sie die Evolutionstheorie für möglich halten. Leute, die Homosexualität, als eine Krankheit in dem einzelnen Menschen ansehen. Ich verachte so eine Auffassung vom Christsein.
Jesus hat gesagt liebt diejenigen die euch Verurteilen. Dabei Verurteilen, solche "Christen" so schnell andere, ohne jeglichen Respekt. Und da bringen Nicht-Christen mehr Respekt auf, wenn sie sich mit uns Unterhalten.
Naja, jedenfalls hat er meinen Blog gelesen vom GoCamp und meinte, das er fürchtet ich würde so jemand werden, weil wir beide solche Leute schon kennengelernt hatten.
Es hat mich ehrlich gesagt ziemlich verletzt, aber ich konnte ihn verstehen, ich schätze ich würde an seiner Stelle genauso denken. Ich liebe ihn und finde es gut, das er mir so etwas sagt. Ich glaube wir werden alle ganz schön schnell Erwachsen.
Ich sagte ihm, das ich früher nicht so offen war mit meinem Glauben und ich lieber Sachen über die Gemeinde oder mein christliches Dasein verschwiegen habe.
Aber seit einiger Zeit verstecke ich das nicht mehr und das passierte ziemlich Abrupt, deshalb hat er sich Sorgen gemacht. Was ich sooo sehr toll finde, weil sie einfach meine Freunde sind und wir uns vertrauen. Ich danke jedenTag dafür das ich solche guten Freunde habe.
Jedenfalls ist mir das gerade eingefallen, als ich gerade etwas über die Gebetsabende schreiben wollte.
Das ist soooooooooo groß!!!
Kevin und ich waren am Freitagabend mit bei "T4C- Teens for Christ" hier in der JMEM-base. Der Abend bestand aus Lobpreis, kurze Diskussionsrunde, Input-Video und dann gemeinschaftliche Sachen. Also es war so schön es waren nicht viele da, aber das machte das ganze dann noch etwas gemütlicher. Die kurze Diskussionsrunde ging über die Evolutionstheorie und so. Danach schauten wir ein Video über das Universum und wie groß es ist und wie klein die Erde ist. Es ist so cool, zu sehen wie Gott so kreativ und sooo gewaltig groß ist und uns trotzdem so liebt.
Das ist soooooooooo groß!!!
Wir waren zu dem noch in Chemnitz in der Arche, ein ziemlich cooles Gebäude, sieht innen, wie auch außen, echt gut aus . Der Lobpreis war gut und der Input auch. Hat mir echt gefallen.
Wir wohnten bei Franks, einer Familie hier in Hainichen. Sie sind so eine gesegnete Familie, Ruth, die Mutter und Frau im Haus ist so gastfreundlich und nett und fürsorglich.
Martin, der Vater und Mann im Haus ist ruhig, Einfühlsam und Verständnisvoll, wie kein zweiter, er ist ein Segen für die ganze Base und leitet hier auch viel.
Beni, ein kleiner nerviger Junge, der ein großes Herz hat und sensibel für die Gefühle anderer ist. Er ist ein begnadeter und talentierter junger Mann voller Liebe. Ich danke dieser Familie so sehr für die Aufnahme in ihr Haus.
Danke auch an Jessi für ihr Zimmer^^.
Ansonsten war Sachsen sehr, sehr entspannend und genau das was ich mir gewünscht habe: Urlaub.
Eine wunderschöne Natur, wunderschöne Leute und witzige Unterhaltungen.
Ich danke Gott für diese super Zeit
Song des Tages: Ben Harper - Forever
Leute für die ich bete:
Josh Bischof, Thomas Nufer, Benni & Lisa, J.A.L.M., Amy Bischof, Maerk, Thomas & Franzi, Mum, Mathias und für mich. P.S. Und für alle die zu Summer of Service wollen, auch können.
Sonntag, 5. Juni 2011
Freitag, 20. Mai 2011
Einundzwanzigjährige sind doch blöd!
Ich dachte neulich: "Einundzwanzigjährige sind doch blöd!"
Irgendwie komm ich nich klar, ich fühl mich, als ob ich voll erwachsen werde.
Voll gruselig!
Ich bleib schon wie ich bin... hoff ich, aber es ist schon komisch.
Ich erinnere mich noch, als ich 16 war und mit dem tragwerk-x auf einer Osterfreizeit war. Es war, wie immer, sehr cool. Wir waren in irgendeinem Dorf und ich weiß noch, das viele 21 waren, es waren die "Erwachsenen", naja oder halt die Großen,
diejenigen die Ahnung vom Leben haben.
Ich schau mich an und merke, das ich schon sehr naiv war... haha was heißt hier "war": Ich bin naiv und ich mag das.
Wikipedia sagt: "Während die kindliche Unvoreingenommenheit und Unverfälschtheit noch von vielen als positiv, sogar als rein und unschuldig angesehen wird,
gilt sie bei einem Erwachsenen oftmals als ernsthafter Charakterfehler, als geistige Beschränktheit." ...
Bin ich jetzt beschränkt oder bin ich unschuldig und unverfälscht.
Pfff. Ist mir auch egal!
Ich bin gern kindlich und nicht so blöd ernst.
Ich mag es nicht, wenn man so Hoffnungslos ist und nicht an Menschen glaubt. Ich will
Hoffnung haben und alles was ich mache Gott anvertrauen. Ja, manche nennen es Naivität, ich nenne es Glauben und Hoffnung.
Natürlich muss man an gewissen Punkten auch Verantwortung übernehmen und die Ernsthaftigkeit in manchen Sachen wahren.
Aber es ist bescheuert keine Hoffnung zu haben und nur Logisch zu denken, wenn ich nur Logisch denken würde, wär ich kein Christ!
Ja, Logisch denken macht Kaputt und Unsozial.
Zum Beispiel:
Israel, der Typ, der glaubt an jeden, er liebt die Menschen.
"Der ist naiv!" würde jetzt jeder sagen, ja, selbst ich. Aber ich meine es nicht im Sinne von Beschränkt oder gar Dumm, sondern er ist unverfälscht, unvoreingenommen!
Es ist immer wieder schön solche Menschen kennen zu lernen.
Fazit: "Naivität ist, in gewissem Maße, notwendig!"
Mein Geburtstag.
Es war ein Freitag, Freitag der 13. ... haha, wie mir das egal ist!
Meine Brüder und meine Schwägerin sind gekommen und meine Mum und Samuel. Samuel ist ein, schon seit ich klein war, Freund der Familie.
Nach Kaffee und Kuchen waren wir draußen, schließlich waren Thomas, Franzi und ich auf dem Weg ins tragwerk. Sie sind mitgekommen, was ich sooo cool fand.
Nach dem tragwerk....
Meine güte ich hab ja, nach meiner Prüfung wieder angefangen Blut zu trinken und auf Friedhöfen zu tanzen... Nein, ich darf wieder Alkohol zu mir nehmen. Immer wenn ich das sage/schreibe, fühl ich mich wie ein Suchtii der einen Rückfall haben darf. Aber ich hatte mir vorgenommen bis zu meiner Abschlussprüfung kein Alkohol zu trinken. Das hab ich geschafft, ich hab es durchgezogen, 2 1/2 jahre.
Es ist schwer, da ja Alkohol auf jeder Feier irgendwie dabei ist, aber irgendwann hat es jeder geblickt und sie bieten dir auch nichts mehr an, außer Saft, Cola oder Wasser.
...
Also nach dem tragwerk sind wir noch ein Bier trinken gegangen und später in eine Schisha-bar dis war ehrlich cool, ich fand es genial mit den Leuten. Erst feiern mit der einen Familie und dann mit der anderen Familie.
So und Himmelfahrt gehts nach Hainichen. Mal sehen wie es dort wird. Ich treffe endlich mal wieder ein paar Leute vom GoCamp und das mit Kevin.
Ich hoffe es klappt alles wie geplant!
Song des Tages: Notion - Kings of Leon
Irgendwie komm ich nich klar, ich fühl mich, als ob ich voll erwachsen werde.
Voll gruselig!
Ich bleib schon wie ich bin... hoff ich, aber es ist schon komisch.
Ich erinnere mich noch, als ich 16 war und mit dem tragwerk-x auf einer Osterfreizeit war. Es war, wie immer, sehr cool. Wir waren in irgendeinem Dorf und ich weiß noch, das viele 21 waren, es waren die "Erwachsenen", naja oder halt die Großen,
diejenigen die Ahnung vom Leben haben.
Ich schau mich an und merke, das ich schon sehr naiv war... haha was heißt hier "war": Ich bin naiv und ich mag das.
Wikipedia sagt: "Während die kindliche Unvoreingenommenheit und Unverfälschtheit noch von vielen als positiv, sogar als rein und unschuldig angesehen wird,
gilt sie bei einem Erwachsenen oftmals als ernsthafter Charakterfehler, als geistige Beschränktheit." ...
Bin ich jetzt beschränkt oder bin ich unschuldig und unverfälscht.
Pfff. Ist mir auch egal!
Ich bin gern kindlich und nicht so blöd ernst.
Ich mag es nicht, wenn man so Hoffnungslos ist und nicht an Menschen glaubt. Ich will
Hoffnung haben und alles was ich mache Gott anvertrauen. Ja, manche nennen es Naivität, ich nenne es Glauben und Hoffnung.
Natürlich muss man an gewissen Punkten auch Verantwortung übernehmen und die Ernsthaftigkeit in manchen Sachen wahren.
Aber es ist bescheuert keine Hoffnung zu haben und nur Logisch zu denken, wenn ich nur Logisch denken würde, wär ich kein Christ!
Ja, Logisch denken macht Kaputt und Unsozial.
Zum Beispiel:
Israel, der Typ, der glaubt an jeden, er liebt die Menschen.
"Der ist naiv!" würde jetzt jeder sagen, ja, selbst ich. Aber ich meine es nicht im Sinne von Beschränkt oder gar Dumm, sondern er ist unverfälscht, unvoreingenommen!
Es ist immer wieder schön solche Menschen kennen zu lernen.
Fazit: "Naivität ist, in gewissem Maße, notwendig!"
Mein Geburtstag.
Es war ein Freitag, Freitag der 13. ... haha, wie mir das egal ist!
Meine Brüder und meine Schwägerin sind gekommen und meine Mum und Samuel. Samuel ist ein, schon seit ich klein war, Freund der Familie.
Nach Kaffee und Kuchen waren wir draußen, schließlich waren Thomas, Franzi und ich auf dem Weg ins tragwerk. Sie sind mitgekommen, was ich sooo cool fand.
Nach dem tragwerk....
Meine güte ich hab ja, nach meiner Prüfung wieder angefangen Blut zu trinken und auf Friedhöfen zu tanzen... Nein, ich darf wieder Alkohol zu mir nehmen. Immer wenn ich das sage/schreibe, fühl ich mich wie ein Suchtii der einen Rückfall haben darf. Aber ich hatte mir vorgenommen bis zu meiner Abschlussprüfung kein Alkohol zu trinken. Das hab ich geschafft, ich hab es durchgezogen, 2 1/2 jahre.
Es ist schwer, da ja Alkohol auf jeder Feier irgendwie dabei ist, aber irgendwann hat es jeder geblickt und sie bieten dir auch nichts mehr an, außer Saft, Cola oder Wasser.
...
Also nach dem tragwerk sind wir noch ein Bier trinken gegangen und später in eine Schisha-bar dis war ehrlich cool, ich fand es genial mit den Leuten. Erst feiern mit der einen Familie und dann mit der anderen Familie.
So und Himmelfahrt gehts nach Hainichen. Mal sehen wie es dort wird. Ich treffe endlich mal wieder ein paar Leute vom GoCamp und das mit Kevin.
Ich hoffe es klappt alles wie geplant!
Song des Tages: Notion - Kings of Leon
Freitag, 29. April 2011
G-G-G-G-G-Goooooooo CAMP.
Ich will gar nicht lange von der Hintour erzählen sondern sofort mit der Ankunft anfangen... naja, dann mach ich das mal
....
Eine Kleinstadt im Nirgendwo, also in Sachsen!
Chemnitz ist ein elend langweiliger Ort,
aber auch in langweiligen Orten passieren Wunder.
CHEMNITZ
Ich kam durch das Tor und dachte mir erstmal ich kenn das doch hier, ich war hier doch schon mal. Ich verschob aber erst mal den Gedanken und sah mich ein wenig um.
Irgendwo muss doch Aaron und Becki sein, sie haben gesagt sie sind auch da.
Ich schau mich also ein bisschen um und finde Aaron auch schon. Ich sag erstmal "Hi" und so, er sagt mir dann das wir mit der Klasse schon mal hier waren (zu dem Powercheck in der 7. oder 8. Klasse.) Ich erinner mich wieder, wir waren hier mit Fr. Hofmann und so. ....is ja eigentlich auch egal.
Es beginnt alles mit dem Mitarbeiter-zusammen-treffen. Die Hauptleiter werden Vorgestellt, dann wird gebetet und wir organisieren uns.
Zimmer - Kleingruppen - Zeitplan - etc.
Die ersten Leute kommen an und ich kenn natürlich gar keinen... also häng ich mich an Kevin ran! Es kommen Stück für Stück mehr Leute. Lukas , Beni, Phillip, Johannes, Martin, Magdalena, Kornelius, Josh, Manuela, Hans und und so viele Namen die man sich merken muss! COOL!
So viele Leute die man Stück für Stück näher kennen und lieben lernt.
Sonntag war alles noch ein wenig verhalten, aber das gab sich mit der Zeit.
Am Abend, nachdem alles wegen Nachtruhe, Toiletten, Aus- und Eingänge, Essenszeiten, Anmeldung und Bezahlung geklärt war, gab es dann Lobpreis und der war schon so krass Hammer der Heilige Geist war sofort da und berührte mich total. Ich sah wie alle die Texte mitsangen und so begeistert von Gott sind. Ich war verliebt in 130 verschiedene Menschen!
Montag
Am Frühstückstisch hat man die schönsten Momente. Da lernt man die Leute erst richtig kennen. Einfach geniale Charaktere, die man total müde oder vom Frühsport genervt sind. Herrlich. Ich und Kevin leiten auch eine Kleingruppe, wir hatten drei Jungs Justin, Kevin Phillips und Nico. Die waren eigentlich ganz angenehm. Der Nico war zwar etwas nervig in manchen minuten, weil er teilweise ununterbrochen geredet hat, aber er kannte Gott und ist von Jesus geliebt. Unser Zimmer war eigentlich voll in Ordnung, wenn da nicht jemand mit extremen Schweißfüßen gewesen wäre. Ich musste an einigen Abenden, fast kotzen als ich ins Zimmer kam.
Aber egal das Camp war trotzdem total krass genial.
Wir hatten unsern ersten Workshoptag, wir brachten den Kinnings "I Believe" bei.
Es war eine tolle Truppe und mit dabei Amy, eine begnadete Tänzerin und ein super coole Person. Auch ihre ganze Familie ist soooo sooo Coool, sie kommen eigentlich aus der Schweiz und sind dann nach Deutschland gekommen. Die Eltern sind einfach nur total nett und lieb, ihre Brüder sind auch so gesegnete Menschen: Josh kannte ich shcon von der DTS in Berlin, ich mochte ihn am Anfang in Berlin gar nicht sooo sehr, er war irgendwie anstrengend, aber nach der DTS war er so verändert. Er ist so in Gott gewachsen, beim GoCamp hab ich ihn richtig lieben gelernt, er ist so begeistert von Jesus und vertraut ihm sein Leben an. Es ehrt mich das er mich gefragt hat, ob ich ihn im Gebet unterstützen kann. Ich frage mal Gott ob ich ihn auch Finanziell unterstützen kann, soll.Ich hab nicht viel, aber wenn Gott sagt Ja, dann führt sowieso kein Weg dran vorbei. Timon, der jüngere Bruder von Josh, ist auch so total coool, er ist ein so loyaler Typ, er ist zwar manchmal etwas verhalten und fast shcon etwas zurückgezogen, aber wenn er so richtig aufblüht ist das so schön. Der kleinste im Bunde ist Elijah, er hat einfach mal Style, er tanzt schon wie ein Weltmeister und hat so total schöne Augen. Die Familie ist sooo seehr gesegnet und alle sind sooooo sooo Gut aussehend, einfach eine Familie aus Schönheiten von Elijah bis zum Vati, dem Hans.
Am Montag Abend hatten wir eine so total coole Lobpreiszeit. Der Heilige Geist war von Anfang an da. Viele wurden total Freigesetzt und konnten viel abgeben was noch in ihnen, ein innerlicher Kampf war. Es war eine gute Vorraussetzung für die kommende Woche.
Am Dienstag, waren wir das erste mal dann draußen und haben da getanzt nach ner halben Stunde hats angefangen zu regnen, blööööööööööööööööd. Wir sind dann in ein Jugendzentrum in der Nähe gegangen, was mit dem GoCamp zusammenarbeitet und haben dort weiter gemacht. Die Freizeit war auch total super und es hat so Spaß gemacht die leute zu sehen, wie sie auftauen und sich kennenlernen. Es gab dann auch jeden Tag ein Mitarbeitertreffen. Die sind einfach auch alles solche begnadeten Typen.
Am Mittwoch, hat jemand aus der Schweiz gepredigt. Sie war eigentlich ganz nett, sie hat ziemlich viel als Dämonisch hingestellt, um aufklärung quasi zu leisten. Naja, ich hab da meine Probleme mit, wenn man so alles und jeden verteufelt. Sie hatte dann solch ein Heft wo sie viel reingeschrieben hat, was nun Götzendienst ist und was Dämonisch.... Ich mochte das nicht. Ich mag es nicht wenn man Dinge verteufelt und sagt das darfst du nicht und das darfst du nicht und das darfst du nicht und und und. Aber was mich dann in einer Ihrer Predigten berührt hat ,oder irgendwie auch offener für das was sie sagte, war als sie sagte: "Denkt daran, das dies KEIN Gesetzbuch sein soll, es sind eher Hinweise auf Hintergründe von bestimmten Symbolen u.a."
Das fand ich ziemlich gut.
Etwas anderes was mir an dem Tag passiert ist als Kevin am Abend bei dem Lobpreis auf einmal sagte das ich mitkommen und für jemanden beten sollte. Den Kevin aus unserer Kleingruppe. Ich hatte ihm am Anfang des Lobpreises gesagt das er beim Frühstück mithelfen soll, weil er zu spät gekommen ist. Das war irgendwie auhc nicht in Ordnung, ich hatte gar nicht gefragt warum er zu spät gekommen ist. Er ist dann aus Wut nach Oben ins Zimmer und hat dort Satan gesehen. Dann kam eine Freundin hoch und hat gesehen wie er da stand und völlig verängstigt war. Dann hat Kevin, ein Paar Jungs mitgenommen und wir haben für ihn Gebetet. Er hat erzählt das er Angst hat und wir konnten auch noch mehr aufdecken, was er früher verheimlicht hat. Und er war danach wie ausgewechselt, total genial. Er wollte sich sofort Taufen lassen, was dann aber aus organisatorischen Gründen nicht funktionierte.
Der Donnerstag war der schönste Tag des Camps. Es war geplant das wir ein Straßenfest machen würden. Wir hatten den Tanz auch schon fertig gekriegt und waren vorbereitet. Bevor es richtig losging hatten wir noch Zeit zum Tanzen und Entspannen. Es hat richtig Spaß gemacht einfach Freestyle zu tanzen. Wir lachten, alberten rum und hatten einfach Spaß. Volle Pulle
Leben. Dann begann das Fest. Vor uns waren die Trommler dran, die auch sehr gut waren. Unser Tanz war auch ziemlich gut, es hat Spaß gemacht. Dann kamen noch andere Acts wie z.B. das Singen, der Lobpreis, das Spiel und die Shcuaspielgruppe.
Als dann alles vorbei war hatten wir noch eine Zeit wo Spiele gespielt wurden und Amy brachte mich dazu Martin zu fragen ob wir nicht noch Musik anmachen konnten damit wir tanzen könnten. Es war die beste Idee, ich fragte und es klappte. Ich tanzte einfach los und es war wie eine Sucht ich konnte nicht aufhören.
Und dann, dann kam Irina dazu, sie tanzte mit mir es klappte irgendwie, wir glichen uns aus, wir spielten uns immer zu. Es war so so so schöön. Weil wir so kooperierten. Einfach so, wir kannten uns nicht soooo gut, hatten auf dem Camp bis jetzt nichts miteinander zu tun. Doch da war es als ob wir schon Monate gemeinsam tanzen würden. Wow. Ich hatte sie schon bei dem Theaterworkshop gesehen und sie spielte echt gut.
Am Abend war dann der Große Talenteabend, alle waren schick angezogen. Ich wurde spontan gefragt bei einem Sketch dabei zu sein. JEAH. Endlich wieder Theater. Es war alles ziemlich cool. Später hatten wir dann einen Tanzabend, ich kam etwas später dazu(, weil ich wieder etwas zu Essen gesehen hatte),
ich ärger mich das ich nicht früher da war.
Freitag. Abreisetag.
Ich hatte mit Kevin die Toiletten sauber zu machen. Alles war am Aufräumen und Saubermachen. Der Eine half dem Anderen, es war echt gut. Dann hatten alle ihre Sachen gepackt und hockten unten auf dem Hof. In den Campheften konnte man bei jedem etwas reinschreiben. (Ich hatte meins weg geworfen, bevor ich das überhaupt mitkriegte) Also wie ein nettes Poesiebuch. Alle alberten rum und hatten Spaß. Es war echt schön.
O - uups reingeschaut
(X - *schlag* - *wegwischen*)
Ich freu mich schon auf nächstes Jahr. Ich will da unbedingt wieder hin. Ich liebe die Leute, die Gemeinschaft, das Tanzen, die Workshops.
Es war genial! Danke für die tolle Zeit.
Song des Tages: Zu schnell vorbei - Clueso
....
Eine Kleinstadt im Nirgendwo, also in Sachsen!
Chemnitz ist ein elend langweiliger Ort,
aber auch in langweiligen Orten passieren Wunder.
CHEMNITZ
Ich kam durch das Tor und dachte mir erstmal ich kenn das doch hier, ich war hier doch schon mal. Ich verschob aber erst mal den Gedanken und sah mich ein wenig um.
Irgendwo muss doch Aaron und Becki sein, sie haben gesagt sie sind auch da.
Ich schau mich also ein bisschen um und finde Aaron auch schon. Ich sag erstmal "Hi" und so, er sagt mir dann das wir mit der Klasse schon mal hier waren (zu dem Powercheck in der 7. oder 8. Klasse.) Ich erinner mich wieder, wir waren hier mit Fr. Hofmann und so. ....is ja eigentlich auch egal.
Es beginnt alles mit dem Mitarbeiter-zusammen-treffen. Die Hauptleiter werden Vorgestellt, dann wird gebetet und wir organisieren uns.
Zimmer - Kleingruppen - Zeitplan - etc.
Die ersten Leute kommen an und ich kenn natürlich gar keinen... also häng ich mich an Kevin ran! Es kommen Stück für Stück mehr Leute. Lukas , Beni, Phillip, Johannes, Martin, Magdalena, Kornelius, Josh, Manuela, Hans und und so viele Namen die man sich merken muss! COOL!
So viele Leute die man Stück für Stück näher kennen und lieben lernt.
Sonntag war alles noch ein wenig verhalten, aber das gab sich mit der Zeit.
Am Abend, nachdem alles wegen Nachtruhe, Toiletten, Aus- und Eingänge, Essenszeiten, Anmeldung und Bezahlung geklärt war, gab es dann Lobpreis und der war schon so krass Hammer der Heilige Geist war sofort da und berührte mich total. Ich sah wie alle die Texte mitsangen und so begeistert von Gott sind. Ich war verliebt in 130 verschiedene Menschen!
Montag
Am Frühstückstisch hat man die schönsten Momente. Da lernt man die Leute erst richtig kennen. Einfach geniale Charaktere, die man total müde oder vom Frühsport genervt sind. Herrlich. Ich und Kevin leiten auch eine Kleingruppe, wir hatten drei Jungs Justin, Kevin Phillips und Nico. Die waren eigentlich ganz angenehm. Der Nico war zwar etwas nervig in manchen minuten, weil er teilweise ununterbrochen geredet hat, aber er kannte Gott und ist von Jesus geliebt. Unser Zimmer war eigentlich voll in Ordnung, wenn da nicht jemand mit extremen Schweißfüßen gewesen wäre. Ich musste an einigen Abenden, fast kotzen als ich ins Zimmer kam.
Aber egal das Camp war trotzdem total krass genial.
Wir hatten unsern ersten Workshoptag, wir brachten den Kinnings "I Believe" bei.
Es war eine tolle Truppe und mit dabei Amy, eine begnadete Tänzerin und ein super coole Person. Auch ihre ganze Familie ist soooo sooo Coool, sie kommen eigentlich aus der Schweiz und sind dann nach Deutschland gekommen. Die Eltern sind einfach nur total nett und lieb, ihre Brüder sind auch so gesegnete Menschen: Josh kannte ich shcon von der DTS in Berlin, ich mochte ihn am Anfang in Berlin gar nicht sooo sehr, er war irgendwie anstrengend, aber nach der DTS war er so verändert. Er ist so in Gott gewachsen, beim GoCamp hab ich ihn richtig lieben gelernt, er ist so begeistert von Jesus und vertraut ihm sein Leben an. Es ehrt mich das er mich gefragt hat, ob ich ihn im Gebet unterstützen kann. Ich frage mal Gott ob ich ihn auch Finanziell unterstützen kann, soll.Ich hab nicht viel, aber wenn Gott sagt Ja, dann führt sowieso kein Weg dran vorbei. Timon, der jüngere Bruder von Josh, ist auch so total coool, er ist ein so loyaler Typ, er ist zwar manchmal etwas verhalten und fast shcon etwas zurückgezogen, aber wenn er so richtig aufblüht ist das so schön. Der kleinste im Bunde ist Elijah, er hat einfach mal Style, er tanzt schon wie ein Weltmeister und hat so total schöne Augen. Die Familie ist sooo seehr gesegnet und alle sind sooooo sooo Gut aussehend, einfach eine Familie aus Schönheiten von Elijah bis zum Vati, dem Hans.
Am Montag Abend hatten wir eine so total coole Lobpreiszeit. Der Heilige Geist war von Anfang an da. Viele wurden total Freigesetzt und konnten viel abgeben was noch in ihnen, ein innerlicher Kampf war. Es war eine gute Vorraussetzung für die kommende Woche.
Am Dienstag, waren wir das erste mal dann draußen und haben da getanzt nach ner halben Stunde hats angefangen zu regnen, blööööööööööööööööd. Wir sind dann in ein Jugendzentrum in der Nähe gegangen, was mit dem GoCamp zusammenarbeitet und haben dort weiter gemacht. Die Freizeit war auch total super und es hat so Spaß gemacht die leute zu sehen, wie sie auftauen und sich kennenlernen. Es gab dann auch jeden Tag ein Mitarbeitertreffen. Die sind einfach auch alles solche begnadeten Typen.
Am Mittwoch, hat jemand aus der Schweiz gepredigt. Sie war eigentlich ganz nett, sie hat ziemlich viel als Dämonisch hingestellt, um aufklärung quasi zu leisten. Naja, ich hab da meine Probleme mit, wenn man so alles und jeden verteufelt. Sie hatte dann solch ein Heft wo sie viel reingeschrieben hat, was nun Götzendienst ist und was Dämonisch.... Ich mochte das nicht. Ich mag es nicht wenn man Dinge verteufelt und sagt das darfst du nicht und das darfst du nicht und das darfst du nicht und und und. Aber was mich dann in einer Ihrer Predigten berührt hat ,oder irgendwie auch offener für das was sie sagte, war als sie sagte: "Denkt daran, das dies KEIN Gesetzbuch sein soll, es sind eher Hinweise auf Hintergründe von bestimmten Symbolen u.a."
Das fand ich ziemlich gut.
Etwas anderes was mir an dem Tag passiert ist als Kevin am Abend bei dem Lobpreis auf einmal sagte das ich mitkommen und für jemanden beten sollte. Den Kevin aus unserer Kleingruppe. Ich hatte ihm am Anfang des Lobpreises gesagt das er beim Frühstück mithelfen soll, weil er zu spät gekommen ist. Das war irgendwie auhc nicht in Ordnung, ich hatte gar nicht gefragt warum er zu spät gekommen ist. Er ist dann aus Wut nach Oben ins Zimmer und hat dort Satan gesehen. Dann kam eine Freundin hoch und hat gesehen wie er da stand und völlig verängstigt war. Dann hat Kevin, ein Paar Jungs mitgenommen und wir haben für ihn Gebetet. Er hat erzählt das er Angst hat und wir konnten auch noch mehr aufdecken, was er früher verheimlicht hat. Und er war danach wie ausgewechselt, total genial. Er wollte sich sofort Taufen lassen, was dann aber aus organisatorischen Gründen nicht funktionierte.
Der Donnerstag war der schönste Tag des Camps. Es war geplant das wir ein Straßenfest machen würden. Wir hatten den Tanz auch schon fertig gekriegt und waren vorbereitet. Bevor es richtig losging hatten wir noch Zeit zum Tanzen und Entspannen. Es hat richtig Spaß gemacht einfach Freestyle zu tanzen. Wir lachten, alberten rum und hatten einfach Spaß. Volle Pulle
Leben. Dann begann das Fest. Vor uns waren die Trommler dran, die auch sehr gut waren. Unser Tanz war auch ziemlich gut, es hat Spaß gemacht. Dann kamen noch andere Acts wie z.B. das Singen, der Lobpreis, das Spiel und die Shcuaspielgruppe.
Als dann alles vorbei war hatten wir noch eine Zeit wo Spiele gespielt wurden und Amy brachte mich dazu Martin zu fragen ob wir nicht noch Musik anmachen konnten damit wir tanzen könnten. Es war die beste Idee, ich fragte und es klappte. Ich tanzte einfach los und es war wie eine Sucht ich konnte nicht aufhören.
Und dann, dann kam Irina dazu, sie tanzte mit mir es klappte irgendwie, wir glichen uns aus, wir spielten uns immer zu. Es war so so so schöön. Weil wir so kooperierten. Einfach so, wir kannten uns nicht soooo gut, hatten auf dem Camp bis jetzt nichts miteinander zu tun. Doch da war es als ob wir schon Monate gemeinsam tanzen würden. Wow. Ich hatte sie schon bei dem Theaterworkshop gesehen und sie spielte echt gut.
Am Abend war dann der Große Talenteabend, alle waren schick angezogen. Ich wurde spontan gefragt bei einem Sketch dabei zu sein. JEAH. Endlich wieder Theater. Es war alles ziemlich cool. Später hatten wir dann einen Tanzabend, ich kam etwas später dazu(, weil ich wieder etwas zu Essen gesehen hatte),
ich ärger mich das ich nicht früher da war.
Freitag. Abreisetag.
Ich hatte mit Kevin die Toiletten sauber zu machen. Alles war am Aufräumen und Saubermachen. Der Eine half dem Anderen, es war echt gut. Dann hatten alle ihre Sachen gepackt und hockten unten auf dem Hof. In den Campheften konnte man bei jedem etwas reinschreiben. (Ich hatte meins weg geworfen, bevor ich das überhaupt mitkriegte) Also wie ein nettes Poesiebuch. Alle alberten rum und hatten Spaß. Es war echt schön.
O - uups reingeschaut
(X - *schlag* - *wegwischen*)
Ich freu mich schon auf nächstes Jahr. Ich will da unbedingt wieder hin. Ich liebe die Leute, die Gemeinschaft, das Tanzen, die Workshops.
Es war genial! Danke für die tolle Zeit.
Song des Tages: Zu schnell vorbei - Clueso
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